Am 24. September, bei kühlen sieben Grad trafen sich fünf begeisterte VelofahrerInnen in Zürich-Oerlikon und fuhren
zum nächsten Treffpunkt Bahnhof Opfikon wo weitere acht dazu kamen. Gemeinsam nahmen wir die Reise unter die Räder
Richtung Bassersorf. In Alt-Opfikon gings dann erstmals richtig bergauf, alle schafften die Steigung und wir waren
überrascht als oben auch noch Peter Berger auf uns wartete. So waren wir 14 Personen.
In Bassersdorf machten wir im Restaurand Frieden Halt, konnten im Garten den Kaffee und Gipfeli geniessen.

Anschliessend ging es weiter nach Tagelswangen, Kemptthal, Winterthur und Pfungen.
«Mit der Verlagerung der Suppen-, Bouillon- und
Knöpfliproduktion 2002 ins Ausland verlor die Maggi-Fabrik in Kemptthal (Gemeinde Lindau) ihr Herzstück.
Damit ging ein über 100-jähriges Kapitel Schweizer Nahrungsmittelgeschichte zu Ende. Begründet wurde es im
Jahr 1869 mit der Übernahme der Kemptthaler Hammermühle durch den legendären Convenience-Pionier Julius Maggi.»

«Winterthur (französisch Winterthour, lateinisch Vitudurum, im Volksmund Winti genannt) ist mit rund 105'000 Einwohnern
die sechstgrösste Stadt der Schweiz und die zweitgrösste des Kanton Zürich. Die Stadt ist als politische Gemeinde auch
Hauptort des gleichnamigen Bezirks. Winterthur war früher eine bedeutende Industriestadt und ist heute als
Dienstleistungs-, Bildungs-, Kultur- und Freizeitzentrum mit 16 Museen bekannt. Der Bahnhof Winterthur bewältigt
die drittgrösste Zug- und Personenfrequenz der Schweiz; 15 Kilometer südwestlich liegt der Flughafen Zürich.»

Wir verpflegten uns bei Steiner’s/Siegenthaler’s mit feinen Sachen, genossen den herrlichen Tag und plauderten
über die vergangen Velotouren und vieles mehr.
Anschliessend ging unsere Reise Richtung, Embrach, dann immer etwas aufwärts nach Lufingen, Augwil und abwärts
nach Kloten und Opfikon.

Auch unsere letzte gemeinsam Velotour 2014 ging nach 50 Kilometern ohne Unfall und Panne glücklich zu Ende.
September 2014
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